Fachmagazin
Test: 3D-Micro-Heli Blue Arrow CP von robbe Modellsport
Mit seiner Blue Arrow-Serie deckt robbe Modellsport mittlerweile ziemlich jede Anforderung seiner Kunden im Micro-Heli-Bereich ab. Logische Konsequenz also, dass der Hersteller sein Angebot deutlich erweitert und einen Micro-Heli mit Kollektiv-Pitch ins Programm nimmt. Was der neue Blue Arrow CP leistet, hat Michael Greis getestet.
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Lieferumfang und Modell
Bereits zwei Buchstaben im Namen sollen so manchem Heli zu Meisterleistungen verhelfen. Beim aktuellen Blue Arrow von robbe Modellsport (http://www.robbe.com) steht „CP“ für „Collective Pitch“ und verspricht somit, zumindest theoretisch, volle Kunstflugtauglichkeit. Der Hubschrauber hebt sich durch dieses Feature deutlich von vielen anderen Modellen auf dem Markt ab. Angesprochen werden vor allen Dingen erfahrene und fortgeschrittene Hubschrauberpiloten, die für die aktuelle Hallensaison ein nettes Spielzeug suchen. Doch dazu später mehr.
robbe Modellsport liefert seinen Blue Arrow CP als RTF-Version aus. Dabei wurde der gesamte Hubschrauber bereits vom Hersteller aufgebaut, eingestellt und eingeflogen. Im Lieferumfang enthalten ist zusätzlich ein 230-Volt-Ladegerät, ein weiterer Satz Hauptrotorblätter, ein Heckrotor, etwas Werkzeug für die nötigsten Reparaturarbeiten sowie eine 6-Kanal-Fernsteuerung in moderner 2,4 GHz-Ausführung. Den nötigen Strom stellt ein kleiner 1S Lipo-Akku mit 350 mAh zur Verfügung. Eine umfangreiche und ausführliche Bedienungsanleitung in deutscher Sprache rundet den Lieferumfang ab.
Mit dem Blue Arrow CP hat robbe das Rad sicherlich nicht neu erfunden: Flybarless und 120-Grad-Taumelscheibenanlenkung sind mittlerweile Standard. Alles andere als Standard ist jedoch der Einsatz dieser Technik in einem Hubschrauber der gerade einmal 65 Gramm Abfluggewicht auf die Waage bringt. In dieser Klasse gibt es tatsächlich nur wenig ernstzunehmende Konkurrenten. Die gesamte Verarbeitung aller Komponenten ist sehr gut. Alle mechanischen Anlenkungen sind präzise, spielfrei und effizient verbaut. Viele Features, darunter der Heckausleger und das Landegestell aus Carbon, runden den gesamten Eindruck mehr als positiv ab. Unter der Haube geht es jedoch konventionell zu: Ein zentrales Steuerelement beinhaltet 3-Achsen-Kreisel, den 2,4 GHz-Empfänger und den Regler. Features wie Pitchwege, Kreiselempfindlichkeit, Motordrehzahl, Dual Rate und lassen sich darüber über Potis direkt verändern und bieten genügend Spielraum für individuelle Anpassungen. Aus insgesamt fünf steckbaren Anschlüssen werden die drei Taumelscheiben-Servos und die Bürsten-Motoren angesteuert.
Das Drehmoment wird, durchaus typisch für diese Modellgrösse, nicht über einen pitchgesteuerten Heckrotor, sondern über die ständig wechselnde Drehzahl ausgeglichen. Der Hersteller hat seinem Blue Arrow CP dafür ein kleines Getriebe verpasst. Die Verkabelung vom Regler bis zum Bürsten-Motor verläuft dabei unsichtbar und gut geschützt im Heckausleger aus Carbon.
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Der im Lieferumfang enthaltene 2,4-GHz-Handsender – übrigens nicht kompatibel mit robbe/FUTABA FHSS- oder FASST-Empfängern – überzeugt durch ein grosses hintergrundbeleuchtetes Display und viele viele Einstellmöglichkeiten. Veränderungen am Menü bzw. an der Sender-Konfiguration können jedoch ziemlich ins Auge gehen und sind daher nur für echte Experten zu empfehlen. Ausgeliefert wird der Sender in Mode-2 (Gas/Pitch links), kann jedoch durch wenige Handgriffe mechanisch auf Mode-1 umgebaut werden. Ein obligatorischer Blick in die umfangreiche und sehr verständlich aufgebaute Bedienungsanleitung ist vor dem Erstflug auf alle Fälle mehr als zu empfehlen. Sie beschreibt sehr ausführlich den Aufbau und die modellspezifischen Flugeigenschaften und gibt darüber hinaus viele nützliche Tipps im Umgang mit dem neuen Blue Arrow CP. Elementare Dinge wie Blattspurlauf und maximale Pitch-Ausschläge empfehle ich übrigens obligatorisch zu überprüfen und gegebenenfalls zu korrigieren.
Flugeigenschaften
Ist das System soweit eingestellt und der Lipo-Akku mit dem mitgelieferten Netzlader betankt, steht einem Erstflug im Grunde nichts im Wege. Um es vorweg zu nehmen: Das heimische Wohnzimmer ist für den Blue Arrow CP sicherlich das falsche Umfeld. Turnhallen mit ordentlichem Aktionsradius oder eben draußen bei absoluter Windstille sind optimal um die Features dieses Modells auf Herz und Nieren zu testen.
Gestartet wird im so genannten „Normal“-Modus. Dies bedeutet, dass sich Gas- und Pitchkurve zueinander linear verhalten. Je mehr Gas, desto mehr Pitch. Negativ Pitch steht in dieser Flugphase nicht zur Verfügung. Unser erstes Kennenlernen gestaltet sich bereits nach wenigen Sekunden Schwebeflug positiv und auf Anhieb fühle ich mich wohl mit dem Blue Arrow CP. Eine wirklich sehr leichter Wind lässt das nur 65 Gramm leichte Hubschrauber-Modell jedoch ordentlich tanzen, trotzdem kämpft er erfolgreich dagegen an. Nach einer sehr kurzen Eingewöhnungszeit geht es nun in ein paar leichten Kurven über den Platz. Natürlich alles in nicht allzu großer Entfernung, da das Modell aufgrund einer Gesamtlänge von nur 275 Millimetern relativ schnell an meine Sichtgrenze kommt. Dabei setzt der Blue Arrow CP meine Steuerbefehle exakt und zuverlässig um. Das Flybarless-System macht genau das, was es soll: Es arbeitet gut und verleiht dem Modell beinahe eigenstabile und fast „einsteigerfreundliche“ Flugeigenschaften.
Im Kunstflug- oder 3D-Modus wird das Flugverhalten deutlich anspruchvoller und setzt die nötige Erfahrung seines fortgeschrittenen Piloten voraus. Gestartet wird auch hier wie gewohnt über den „Normal“-Modus. Der Gasknüppel wird dabei bis knapp zur Mittelstellung geführt und anschließend der „Flight Mode“-Schalter an der Fernsteueranlage auf „1“ gestellt. Die Drehzahl steigt merklich an und ab jetzt steht sowohl negativer wie auch positiver Pitchweg zur Verfügung. Steigen und sinken wird ausschließlich über den Anstellwinkel beeinflusst – die Basis für Kunstflug mit einem Hubschrauber. Jetzt wirkt der Blue Arrow CP auf mich deutlich agiler und lässt sich durch einfache Figuren wie Loopings, Rollen oder Dauer-Rückenflug sehr präzise steuern. Schnelle Pitchwechsel bringen den Hubschrauber jedoch sehr schnell an seine Leistungsgrenze. Und so fehlt für viele 3D-Kunstflugfiguren robbe`s Blue Arrow CP letztendlich doch das Quäntchen an Kraftüberschuss, was auf die verbauten Antriebskomponenten zurückzuführen ist. Zu deutlich mehr Performance würde hier ein Brushless-Setup für Haupt- und Heckrotor führen. Der im Lieferumfang enthaltene Flugakku reicht gerade für relativ kurze 4 bis 5 Minuten Flugspass – natürlich in starker Abhängigkeit des entsprechenden Flugstils.
Einschlag – was nun?
Wer es gerne übertreibt, wird sicherlich irgendwann bestraft. Einschläge mit dem Blue Arrow CP gehen gegenüber klassischen Hubschraubern aus der 250er- oder 450er-Serie jedoch relativ glimpflich aus. Das geringe Gewicht von nur 65 Gramm spielt hier eine wesentliche Rolle. Sollte es trotzdem zum Bruch kommen, bietet robbe Modellsport alle Komponenten als Ersatzteil an.
Mein Fazit:
Trotz einiger Leistungsdefizite im harten 3D-Flug, ist der Blue Arrow CP von robbe Modellsport durchaus an fortgeschrittene Modellpiloten zu empfehlen. Aufgrund seiner Grösse und seines geringen Gewichts überzeugte mich der Hubschrauber als idealer Partner für die aktuelle Hallensaison. Mit ihm lassen sich einfache Kunstflugfiguren wie Rückenflug, Rollen und Überschläge trainieren und deutlich verbessern.
Technische Daten:• Hauptrotordurchmesser: 305 mm
Der Lieferumfang beinhaltet:Der Blue Arrow von robbe Modellsport wird flugfertig und aufgebaut ausgeliefert. Zusätzlich sind noch 8x Batterien der Grösse AA für den Handsender notwendig. Das Modell richtet sich vor allen Dingen an fortgeschrittene Modellpiloten.
Wo kaufen?Bezug: Fachhandel
|
• Praktisch kein Bauaufwand
• Kurze Flugzeit
Kontaktdaten Hersteller:robbe ModellsportMetzloser Straße 38 36355 Grebenhain Telefon: +496644/870 Fax: +496644/7412 Email: office@robbe.com Internet: http://www.robbe.com |
Mit seiner Blue Arrow-Serie deckt robbe Modellsport mittlerweile ziemlich jede Anforderung seiner Kunden im Micro-Heli-Bereich ab. Logische Konsequenz also, dass der Hersteller sein Angebot deutlich erweitert und einen Micro-Heli mit Kollektiv-Pitch ins Programm nimmt. Was der neue Blue Arrow CP leistet, hat Michael Greis getestet.
Anzeige
Lieferumfang und Modell
Bereits zwei Buchstaben im Namen sollen so manchem Heli zu Meisterleistungen verhelfen. Beim aktuellen Blue Arrow von robbe Modellsport (http://www.robbe.com) steht „CP“ für „Collective Pitch“ und verspricht somit, zumindest theoretisch, volle Kunstflugtauglichkeit. Der Hubschrauber hebt sich durch dieses Feature deutlich von vielen anderen Modellen auf dem Markt ab. Angesprochen werden vor allen Dingen erfahrene und fortgeschrittene Hubschrauberpiloten, die für die aktuelle Hallensaison ein nettes Spielzeug suchen. Doch dazu später mehr.
robbe Modellsport liefert seinen Blue Arrow CP als RTF-Version aus. Dabei wurde der gesamte Hubschrauber bereits vom Hersteller aufgebaut, eingestellt und eingeflogen. Im Lieferumfang enthalten ist zusätzlich ein 230-Volt-Ladegerät, ein weiterer Satz Hauptrotorblätter, ein Heckrotor, etwas Werkzeug für die nötigsten Reparaturarbeiten sowie eine 6-Kanal-Fernsteuerung in moderner 2,4 GHz-Ausführung. Den nötigen Strom stellt ein kleiner 1S Lipo-Akku mit 350 mAh zur Verfügung. Eine umfangreiche und ausführliche Bedienungsanleitung in deutscher Sprache rundet den Lieferumfang ab.
Mit dem Blue Arrow CP hat robbe das Rad sicherlich nicht neu erfunden: Flybarless und 120-Grad-Taumelscheibenanlenkung sind mittlerweile Standard. Alles andere als Standard ist jedoch der Einsatz dieser Technik in einem Hubschrauber der gerade einmal 65 Gramm Abfluggewicht auf die Waage bringt. In dieser Klasse gibt es tatsächlich nur wenig ernstzunehmende Konkurrenten. Die gesamte Verarbeitung aller Komponenten ist sehr gut. Alle mechanischen Anlenkungen sind präzise, spielfrei und effizient verbaut. Viele Features, darunter der Heckausleger und das Landegestell aus Carbon, runden den gesamten Eindruck mehr als positiv ab. Unter der Haube geht es jedoch konventionell zu: Ein zentrales Steuerelement beinhaltet 3-Achsen-Kreisel, den 2,4 GHz-Empfänger und den Regler. Features wie Pitchwege, Kreiselempfindlichkeit, Motordrehzahl, Dual Rate und lassen sich darüber über Potis direkt verändern und bieten genügend Spielraum für individuelle Anpassungen. Aus insgesamt fünf steckbaren Anschlüssen werden die drei Taumelscheiben-Servos und die Bürsten-Motoren angesteuert.
Das Drehmoment wird, durchaus typisch für diese Modellgrösse, nicht über einen pitchgesteuerten Heckrotor, sondern über die ständig wechselnde Drehzahl ausgeglichen. Der Hersteller hat seinem Blue Arrow CP dafür ein kleines Getriebe verpasst. Die Verkabelung vom Regler bis zum Bürsten-Motor verläuft dabei unsichtbar und gut geschützt im Heckausleger aus Carbon.
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Der im Lieferumfang enthaltene 2,4-GHz-Handsender – übrigens nicht kompatibel mit robbe/FUTABA FHSS- oder FASST-Empfängern – überzeugt durch ein grosses hintergrundbeleuchtetes Display und viele viele Einstellmöglichkeiten. Veränderungen am Menü bzw. an der Sender-Konfiguration können jedoch ziemlich ins Auge gehen und sind daher nur für echte Experten zu empfehlen. Ausgeliefert wird der Sender in Mode-2 (Gas/Pitch links), kann jedoch durch wenige Handgriffe mechanisch auf Mode-1 umgebaut werden. Ein obligatorischer Blick in die umfangreiche und sehr verständlich aufgebaute Bedienungsanleitung ist vor dem Erstflug auf alle Fälle mehr als zu empfehlen. Sie beschreibt sehr ausführlich den Aufbau und die modellspezifischen Flugeigenschaften und gibt darüber hinaus viele nützliche Tipps im Umgang mit dem neuen Blue Arrow CP. Elementare Dinge wie Blattspurlauf und maximale Pitch-Ausschläge empfehle ich übrigens obligatorisch zu überprüfen und gegebenenfalls zu korrigieren.
Flugeigenschaften
Ist das System soweit eingestellt und der Lipo-Akku mit dem mitgelieferten Netzlader betankt, steht einem Erstflug im Grunde nichts im Wege. Um es vorweg zu nehmen: Das heimische Wohnzimmer ist für den Blue Arrow CP sicherlich das falsche Umfeld. Turnhallen mit ordentlichem Aktionsradius oder eben draußen bei absoluter Windstille sind optimal um die Features dieses Modells auf Herz und Nieren zu testen.
Gestartet wird im so genannten „Normal“-Modus. Dies bedeutet, dass sich Gas- und Pitchkurve zueinander linear verhalten. Je mehr Gas, desto mehr Pitch. Negativ Pitch steht in dieser Flugphase nicht zur Verfügung. Unser erstes Kennenlernen gestaltet sich bereits nach wenigen Sekunden Schwebeflug positiv und auf Anhieb fühle ich mich wohl mit dem Blue Arrow CP. Eine wirklich sehr leichter Wind lässt das nur 65 Gramm leichte Hubschrauber-Modell jedoch ordentlich tanzen, trotzdem kämpft er erfolgreich dagegen an. Nach einer sehr kurzen Eingewöhnungszeit geht es nun in ein paar leichten Kurven über den Platz. Natürlich alles in nicht allzu großer Entfernung, da das Modell aufgrund einer Gesamtlänge von nur 275 Millimetern relativ schnell an meine Sichtgrenze kommt. Dabei setzt der Blue Arrow CP meine Steuerbefehle exakt und zuverlässig um. Das Flybarless-System macht genau das, was es soll: Es arbeitet gut und verleiht dem Modell beinahe eigenstabile und fast „einsteigerfreundliche“ Flugeigenschaften.
Im Kunstflug- oder 3D-Modus wird das Flugverhalten deutlich anspruchvoller und setzt die nötige Erfahrung seines fortgeschrittenen Piloten voraus. Gestartet wird auch hier wie gewohnt über den „Normal“-Modus. Der Gasknüppel wird dabei bis knapp zur Mittelstellung geführt und anschließend der „Flight Mode“-Schalter an der Fernsteueranlage auf „1“ gestellt. Die Drehzahl steigt merklich an und ab jetzt steht sowohl negativer wie auch positiver Pitchweg zur Verfügung. Steigen und sinken wird ausschließlich über den Anstellwinkel beeinflusst – die Basis für Kunstflug mit einem Hubschrauber. Jetzt wirkt der Blue Arrow CP auf mich deutlich agiler und lässt sich durch einfache Figuren wie Loopings, Rollen oder Dauer-Rückenflug sehr präzise steuern. Schnelle Pitchwechsel bringen den Hubschrauber jedoch sehr schnell an seine Leistungsgrenze. Und so fehlt für viele 3D-Kunstflugfiguren robbe`s Blue Arrow CP letztendlich doch das Quäntchen an Kraftüberschuss, was auf die verbauten Antriebskomponenten zurückzuführen ist. Zu deutlich mehr Performance würde hier ein Brushless-Setup für Haupt- und Heckrotor führen. Der im Lieferumfang enthaltene Flugakku reicht gerade für relativ kurze 4 bis 5 Minuten Flugspass – natürlich in starker Abhängigkeit des entsprechenden Flugstils.
Einschlag – was nun?
Wer es gerne übertreibt, wird sicherlich irgendwann bestraft. Einschläge mit dem Blue Arrow CP gehen gegenüber klassischen Hubschraubern aus der 250er- oder 450er-Serie jedoch relativ glimpflich aus. Das geringe Gewicht von nur 65 Gramm spielt hier eine wesentliche Rolle. Sollte es trotzdem zum Bruch kommen, bietet robbe Modellsport alle Komponenten als Ersatzteil an.
Mein Fazit:
Trotz einiger Leistungsdefizite im harten 3D-Flug, ist der Blue Arrow CP von robbe Modellsport durchaus an fortgeschrittene Modellpiloten zu empfehlen. Aufgrund seiner Grösse und seines geringen Gewichts überzeugte mich der Hubschrauber als idealer Partner für die aktuelle Hallensaison. Mit ihm lassen sich einfache Kunstflugfiguren wie Rückenflug, Rollen und Überschläge trainieren und deutlich verbessern.
Technische Daten:• Hauptrotordurchmesser: 305 mm
Der Lieferumfang beinhaltet:Der Blue Arrow von robbe Modellsport wird flugfertig und aufgebaut ausgeliefert. Zusätzlich sind noch 8x Batterien der Grösse AA für den Handsender notwendig. Das Modell richtet sich vor allen Dingen an fortgeschrittene Modellpiloten.
Wo kaufen?Bezug: Fachhandel
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• Praktisch kein Bauaufwand
• Kurze Flugzeit
Kontaktdaten Hersteller:robbe ModellsportMetzloser Straße 38 36355 Grebenhain Telefon: +496644/870 Fax: +496644/7412 Email: office@robbe.com Internet: http://www.robbe.com |
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