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Test: RealFlight G5.5 GreatPlanes/Hacker

von Christoph Seeanner vom 1. Februar 2011
Artikel-ID: 20110201-FM-01 Rubrik: Magazin

Meine nagelneue Extra 300 steht flugbereit auf der Rollbahn und der perfekt eingestellte Motor schnurrt wie ein Kätzchen. Noch ein letzter kurzer Blick auf die traumhafte Landschaft und ab geht`s! Mit Halbgas und leichtem Zug am Höhenruder abheben. Eine sanfte Kurve einleiten, mit einer Fass-Rolle über einige Büsche hinweg und wieder zurück. Macht schon Spaß, aber da geht noch mehr. Rückenflug in 2 Meter Höhe über den Platz, ja das sieht gut aus...und nun Messerflug...RUMMS!!

Mist, das war wohl zu tief und knapp 1.000 Euro fliegen mir in Einzelteilen um die Ohren. Schade, dabei war es gerade so schön. Aber Moment, ist ja alles nur simuliert. Ein Druck auf den Reset-Knopf und schon steht ein nagelneues Modell zum Abflug bereit. Meine nagelneue Extra 300 steht flugbereit auf der Rollbahn und … Hey, das macht ja mehr Spaß wie in echt! Mist, das war wohl zu tief und knapp 1.000 Euro fliegen mir in Einzelteilen um die Ohren. Schade, dabei war es gerade so schön. Aber Moment, ist ja alles nur simuliert. Ein Druck auf den Reset-Knopf und schon steht ein nagelneues Modell zum Abflug bereit. Meine nagelneue Extra 300 steht flugbereit auf der Rollbahn und … Hey, das macht ja mehr Spaß wie in echt!

Wer heute günstig das Modellfliegen erlernen, gefahrlos neue Kunstflugmanöver üben oder einfach nur bei schlechtem Wetter auf sein liebstes Hobby nicht verzichten möchte, für den gibt es RC-Flugsimulatoren für den PC.

Angefangen bei kleinen Open-Source Entwicklungen über Studentenprojekte bis hin zu ausgereiften kommerziellen Produkten gibt es heute eine Vielzahl an unterschiedlichen Simulatoren. Einer der umfangreichsten ist mit Sicherheit der Realflight von GreatPlanes, welcher durch Hacker vertrieben wird. Dessen neueste Version „G5.5“ habe ich ausgiebig getestet.

Realflight G5.5 ist ein RC-Flugsimulator mit einer riesigen Fülle an Möglichkeiten. So bietet er neben dem normalen Flugtraining auf Foto- und 3-D Landschaften (inkl. animiertem Wasser für Wasserflugzeuge, Windsimulation, etc.) auch einen 2 Spieler-Modus über geteilten Bildschirm, einen umfangreichen Onlinemodus, ist „nvidia 3D-Vision ready“ und unterstützt den Trackir-Headtracker von naturalpoint zur Erfassung und Übertragung der realen Kopfbewegungen auf die Simulation.

Der Realflight G5.5 kann schon auf Computern ab 1 GHz Leistung betrieben werden, für eine gute Performance sollte es allerdings schon mindestens ein Dual-Core sein. Wer alle Grafik-Einstellungen auf Maximum setzen möchte, braucht jedoch einen ziemlich leistungsstarken Rechner.

Um also wirklich alle Möglichkeiten des Simulators voll auszuschöpfen und das Erlebnis so realistisch wie nur irgendwie möglich zu gestalten, verwendete ich daher folgendes Equipment zum Testen:

• Realflight G5.5 inkl. aller 7 erhältlichen Expansion-Packs sowie allen Addons (erfordert zusammen 6,88 GB
• Speicherplatz auf der Festplatte)
• einen aktuellen Top-PC mit 4x 3 GHz Quad-Core CPU von Intel
• 8 GB RAM
• Windows 7 Ultimate 64-Bit
• nvidia Geforce 460 GTX Grafikkarte
• Acer H5360 HD-3D-Beamer mit einer 3x2m großen Leinwand
• Teufel 6.1 Surround Anlage
• nvidia 3D Vision Shutterbrille
• naturalpoint Trackir 5

Auf die Möglichkeiten der 3-D Brille und des Trackir-Headtrackers werde ich später noch gesondert eingehen.

 

Lieferumfang

In der schicken Verpackung befinden sich neben der Software-DVD noch ein USB-gebundener 8-Kanal-Sender von Futaba welcher gleichzeitig als Dongle dient und diverse Adapter um den eigenen Sender mit dem USB-Sender über die Schülerbuchse verbinden zu können. Damit kann man dann entweder zu zweit an einem Bildschirm fliegen oder einfach nur den eigenen Sender benutzen.

 

Nach der Installation gelangt man über das Startmenü direkt auf das Flugfeld. Der USB-Sender muss vor der ersten Benutzung noch kalibriert und je nach eigenen Vorlieben für Mode 1-4 eingestellt werden. Sollte einem die gelieferte Seite des Gas-Knüppels nicht passen, so muss wie bei einem normalen RC-Sender im Inneren die Feder auf die andere Seite umgebaut werden, was mit Schraubenzieher und Pinzette in ca. 5 Minuten erledigt ist.  Anschließend kann man entweder direkt starten oder zuerst einen Blick in die vielfältigen Einstellmöglichkeiten wie Grafikdetails, Auflösung, Physiksimulation, Windsimulation, Tiefenschärfe (vermittelt auch ohne 3D-Brille einen leichten 3D-Effekt), etc. werfen. Je nach Rechnerstärke kann man hier alles auf höchste Stufe setzen oder nur das wichtigste aktivieren. Im Falle des Tests wurden alle Optionen auf Maximum gesetzt.  Danach bleibt nur noch die Wahl einer netten Landschaft und natürlich eines Flugzeuges oder Hubschraubers, um sich ins Vergnügen zu stürzen.

Der Einstieg

Nach der Installation gelangt man über das Startmenü direkt auf das Flugfeld. Der USB-Sender muss vor der ersten Benutzung noch kalibriert und je nach eigenen Vorlieben für Mode 1-4 eingestellt werden. Sollte einem die gelieferte Seite des Gas-Knüppels nicht passen, so muss wie bei einem normalen RC-Sender im Inneren die Feder auf die andere Seite umgebaut werden, was mit Schraubenzieher und Pinzette in ca. 5 Minuten erledigt ist.

Anschließend kann man entweder direkt starten oder zuerst einen Blick in die vielfältigen Einstellmöglichkeiten wie Grafikdetails, Auflösung, Physiksimulation, Windsimulation, Tiefenschärfe (vermittelt auch ohne 3D-Brille einen leichten 3D-Effekt), etc. werfen. Je nach Rechnerstärke kann man hier alles auf höchste Stufe setzen oder nur das wichtigste aktivieren. Im Falle des Tests wurden alle Optionen auf Maximum gesetzt.

Danach bleibt nur noch die Wahl einer netten Landschaft und natürlich eines Flugzeuges oder Hubschraubers, um sich ins Vergnügen zu stürzen.

 

Der Sender

Der USB-Sender von FUTABA basiert auf einem realen Sender und wirkt deshalb optisch/technisch sehr hochwertig und ist tadellos verarbeitet. Alle Modelle werden natürlich, wie im echten Leben auch, über die beiden Knüppel des Senders gesteuert. Eine Trimmung derer ist über digitale Schalter jederzeit möglich.

Über die zusätzlichen Schalter des Senders lässen sich - je nach Modell - das Fahrwerk ein-/ausfahren, Rauch aktivieren, die Klappen ausfahren, der Flugmodus beim Heli einstellen und teilweise sogar das Cockpit öffnen oder Raketen abschießen. Über einen Dual-Rate-Schalter lassen sich zudem die Ruderwege während des Fluges begrenzen, was gerade für Anfänger sehr nützlich ist. Zusätzlich kann man über Knöpfe am Sender durch das Seitenmenü scrollen und neue Modelle sowie Landschaften laden. Somit kann man bequem auf der Couch sitzen oder auch im Stehen fliegen, ohne Maus und Tastatur zur Hand nehmen zu müssen.Über die zusätzlichen Schalter des Senders lässen sich - je nach Modell - das Fahrwerk ein-/ausfahren, Rauch aktivieren, die Klappen ausfahren, der Flugmodus beim Heli einstellen und teilweise sogar das Cockpit öffnen oder Raketen abschießen. Über einen Dual-Rate-Schalter lassen sich zudem die Ruderwege während des Fluges begrenzen, was gerade für Anfänger sehr nützlich ist. Zusätzlich kann man über Knöpfe am Sender durch das Seitenmenü scrollen und neue Modelle sowie Landschaften laden. Somit kann man bequem auf der Couch sitzen oder auch im Stehen fliegen, ohne Maus und Tastatur zur Hand nehmen zu müssen.

 

Die Modi

Neben dem normalen Herumfliegen gibt es auch noch zahlreiche Trainingsvarianten um zum Beispiel Nasenschweben oder Torquen zu üben. Dabei übernimmt der Computer einzelne Steuerfunktionen wie Querruder beim Flächenmodell oder Roll beim Heli, so dass man sich in Ruhe auf das Wesentliche konzentrieren kann, um die fehlende Funktion bei genügend Erfahrung wieder zuzuschalten. Natürlich gibt es auch Wettbewerbe in denen man zum Beispiel unter Zeitdruck Luftballons zerplatzen oder per Autorotation perfekt in der Mitte eines Kreises landen soll.

Über den neuen Cockpitmodus kann man zudem das populäre „FPV“-Fliegen  (First Person View) üben und Modellflug wie aus der Sicht eines realen Piloten erleben, was eine komplett neue Erfahrung darstellt. Über den Onlinemodus kann man zusammen mit anderen Piloten weltweit zusammen fliegen, entweder gemütlich oder in spannenden Luftkämpfen die so garantiert nicht in der Realität möglich wären.

 

Die Modelle

Der Realflight G5.5 biete eine große Anzahl an unterschiedlichen Spaß- und Scalemodellen. Darunter Einsteigerflugzeuge, Segelflugzeuge, Wasserflugzeuge, 3-D Helis, Jets mit Elektro-Impeller oder Turbine, Slowflyer und auch Exoten wie Gyrocopter.

 

Die Landschaften

Die Landschaften reichen von einfachen Feldern bis zu traumhaften Panoramen mit Bergen, Seen und Flüssen. Dabei gibt es zwei Arten von Landschaften: Zum einen einfache 3D-Karten mit modellierten Bäumen und Gebäuden, wie man sie aus Spielen kennt, welche zwar optisch nicht allzu ansprechend sind, dafür aber die Entfernungen gut einschätzen lassen und zudem als einzige mit der Cockpitkamera kompatibel sind. Dazu sind hier die Startpositionen veränderbar und es können selbst noch Gebäude zur Landschaft hinzugefügt werden.

Zum anderen sind da die fotorealistischen Panoramen, welche aus echten Fotos und einem unsichtbaren Gitternetz bestehen, wobei letzteres die Hindernisse und Unebenheiten definiert. Aufgrund der flachen Fotos sind hier Entfernungen jedoch typischerweise schwerer einzuschätzen.

 

Die Technik

Während die Fotolandschaften eine Top-Optik bieten, wirkt die Grafik der 3D-Landschaften veraltet. Die Modelle dagegen sehen wirklich alle Top aus. Gerade bei Hubschraubern besteht der Aufbau oft aus unzähligen Details. Sogar an die Servos wurde dabei gedacht, dessen Bewegungen auch akustisch zu hören sind. Dazu die schönen Spiegelungen auf der Oberfläche und dem Propeller-Kreis, sowie tolle Zusatzeffekte wie Bloom (Überblendeffekte) und einstellbare Tiefenschärfe. Auch das hervorragend animierte Wasser inkl. Spiegelung der Landschaft weiß zu gefallen. Leider gehen diese Spielereien stark auf Kosten der Performance und ohne starken Rechner beginnt die Simulation - besonders auf den 3D-Karten - schnell zu ruckeln, wie ich auf einem anderen Rechner mit Dual-Core CPU feststellen konnte. Aber auch ohne diese Effekte kann sich das Spiel noch sehen lassen, also keine Bange.

Während die Fotolandschaften eine Top-Optik bieten, wirkt die Grafik der 3D-Landschaften veraltet. Die Modelle dagegen sehen wirklich alle Top aus. Gerade bei Hubschraubern besteht der Aufbau oft aus unzähligen Details. Sogar an die Servos wurde dabei gedacht, dessen Bewegungen auch akustisch zu hören sind. Dazu die schönen Spiegelungen auf der Oberfläche und dem Propeller-Kreis, sowie tolle Zusatzeffekte wie Bloom (Überblendeffekte) und einstellbare Tiefenschärfe. Auch das hervorragend animierte Wasser inkl. Spiegelung der Landschaft weiß zu gefallen. Leider gehen diese Spielereien stark auf Kosten der Performance und ohne starken Rechner beginnt die Simulation - besonders auf den 3D-Karten - schnell zu ruckeln, wie ich auf einem anderen Rechner mit Dual-Core CPU feststellen konnte. Aber auch ohne diese Effekte kann sich das Spiel noch sehen lassen, also keine Bange.Der Sound dagegen schwankt etwas. Manche Modelle haben sehr eintönige, teils nervige Motorengeräusche, andere dagegen tuckern vor sich hin, dass es schon eine wahre Freude ist, einfach nur zuzuhören. Auch das Geräusch der abbremsenden Blätter beim 3D-Heli Fliegen ist sehr realistisch und die Crash-Sounds wirken glaubwürdig und passend.

Nun die Frage aller Fragen: Wie realistisch ist der Simulator? Diese Frage kann ich, bis auf seltene Ausnahmen bei sehr harten Landungen, mit „sehr realistisch“ beantworten. Viele der im Simulator vorkommender Modelle bin ich bereits real geflogen und die Ähnlichkeit ist teilweise wirklich erstaunlich.

Gut - meine Originale waren nie so exzellent eingestellt, ein wenig Trimmung hier und da, sowie ein nicht ganz perfekter Schwerpunkt kamen schon mal vor.Aber das ist nun nichts was man der Simulation "vorwerfen" könnte. Fast alle Modelle reagieren so wie man es auch in echt von ihnen erwarten würde.

Da Ausfälle der Elektronik und sogar Treibstoffverbrauch simuliert werden können, ist es - wenn man will - sogar noch einen Schritt näher an der Realität. Auch mit den Wind- und Thermikeinstellungen lässt sich viel herumspielen. Dazu das tolle animierte Wasser. Fehlt eigentlich nur noch Schnee, der sich physikalisch korrekt verhält, wobei ich davon im echten Leben wirklich genug habe. 

 

3D Vision und Trackir

Kommen wir zu den feinen aber teuren Extras für alle die, welche den maximalen Realismus suchen.

Zum einen wäre da die 3D-Shutterbrille von Nvidia. Möchte man diese zusammen mit Realflight benutzen, benötigt man zwingend eine Grafikkarte von Nvidia, da nur diese den nötigen Treiber bereitstellt. Zum anderen wird natürlich ein 3D-fähiger Bildschirm oder Beamer benötigt welcher 120 Hz Bildfrequenz darstellen kann (60 Hz für jedes Auge). Nach der Aktivierung im Treibermenü kann Realflight G5.5 in 3D gestartet werden. Der Effekt funktioniert hierbei sehr gut, das Flugmodell hebt sich merklich von der Umgebung ab und besonders in den 3D-Landschaften kann man nun perfekt zwischen Häusern und Bäumen hindurch fliegen, da Entfernungen  korrekt eingeschätzt werden können. Der tollste Effekt entsteht, wenn man mit dem Heli langsam rückwärts auf sich zu schwebt, man hat dann tatsächlich das Gefühl der Heckrotor würde aus dem Bildschirm ragen.

Fakt ist, dass Realflight G5.5 in 3D noch mehr Spaß macht, allerdings sollte man anfangs alle 30 Minuten eine kleine Pause einlegen da sonst Übelkeit und Kopfschmerzen drohen. Mit der Zeit gewöhnen sich die Augen jedoch daran. Wer sich übrigens keine Shutterbrille kaufen möchte, allerdings bereits Besitzer einer Nvidia-Grafikkarte ist, kann im Treibermenü auch einen anaglyphen 3D-Modus für die alten rot/cyan-Pappbrillen aktivieren. Allerdings werden dadurch die Farben typischerweise stark verfälscht.

 

Zu guter letzt wird auch der Trackir von naturalpoint unterstützt

Der Trackir ist ein Headtracker, welcher über eine spezielle Kamera und Infrarot den Kopf des Piloten erkennt und dessen Bewegungen ins Spiel überträgt. Möchte ich also im Simulator nach links schauen, drehe ich meinen Kopf leicht nach links, möchte ich nach oben schauen, blicke ich leicht nach oben. Ist Trackir in Realflight aktiviert, so folgt die Simulation dem Flugzeug nur noch langsam, möchte man das Modell nicht aus den Augen verlieren, muss man den Kopf also entsprechend bewegen, quasi wie in echt, mit dem kleinen Unterschied, dass sich der Bildschirm nicht mit bewegt. Besitzer einer teuren Videobrille könnten natürlich auch dieses kleine Manko noch umgehen.

Wer auf dem PC noch andere Flug- und Rennsimulationen betreibt, sollte sich den Trackir vielleicht ins Auge fassen, nur für Realflight allein lohnt sich der Kauf jedoch nicht.

 

Mein Fazit

Realflight G5.5 bietet einen riesigen Umfang samt Online-Mehrspielermodus, einen Top verarbeiteten USB-Sender, eine tolle Grafik und viele Möglichkeiten, die Simulation noch realistischer zu erleben als sie ohnehin schon zweifelsfrei ist. Wer ohne Frusterlebnisse in den Modellflug einsteigen möchte oder einfach nur spaßigen Zeitvertreib für verregnete Tage sucht, ist hiermit bestens bedient. Der RealFlight G5.5 kostet ca. 199 Euro.

 

Über den Autor

Christoph Seeanner ist 24 Jahre alt und gelernter IT-Systemelektroniker. Modellflug betreibt er aktiv seit 10 Jahren. Seine Modellerfahrung erstreckt sich dabei von Kunstflugmodellen und Impeller-Jets bis hin zu Helis und Quadrokoptern. Über letztere fand er auch den Anschluss zur FPV-Szene, weshalb er seit 2 Jahren mit Hilfe modernster Elektronik komplett nach Videosicht steuert.

 

Weiterführende Links:

Internetseite Hacker Motor GmbH
Internetseite Naturalpoint
Internetseite und weitere Produkinformationen direkt vom Hersteller

 

Gut

• Gutes Preis/Leistungsverhältnis
• Realistische Modelle und realistisches Flugverhalten
• Nette Features für Einsteiger und Fortgeschrittene
• Hochwertiger Handsender

Weniger gut

• Sounds teilweise etwas "blechern"

 

 

 

Eigene Bewertung: Keine Durchschnitt: 5 (5 Bewertungen)

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