Fachmagazin
Test: SBACH 342 von PICHLER Modellbau
Die SBACH 342 ist in aller Munde. Kein Wunder, denn das manntragende Original überzeugt durch konsequente CFK-Leichtbauweise mit hoher Manövrierbarkeit und zählt damit zu den "unlimited aerobatic"-Flugzeugen. PICHLER`s SBACH 342 ist ein Silouetten-Modell mit profilierter Fläche. Rumpf, Tragflächen und Leitwerke bestehen aus fertig zugeschnittenem und hochwertig bedrucktem EPP.
Die Verarbeitung des Bausatzes ist gut, alle Teile sind passgenau. Das Modell wird von PICHLER (http://www.pichler-modellbau.de) komplett in Europa gefertigt und als EPP-Modell ohne RC-Komponenten oder als Combo-Set - dann inkl. Brushless-Motor, 18A-Regler und 4 Mini-Servos - angeboten. Im Lieferumfang der SBACH ist ein Kleinteilesatz sowie eine gut bebilderte und aussagekräftige Anleitung in englischer Sprache enthalten.
An der SBACH von PICHLER muss noch richtig Hand angelegt werden, dementsprechend gering ist der Vorfertigungsgrad und echte Modellbauer kommen voll auf ihre Kosten.
Für den Zusammenbau des Modells wird neben RC-Komponenten wie Servos, Regler oder Empfänger zusätzlich CA-Kleber und Aktivator, 5-min Epoxy und das typisches Werkzeug wie Schraubendreher in verschiedenen Größen und ein scharfes Cutter-Messer benötigt. Die Servokabel für Seiten- und Höhenruder müssen entweder durch jeweils ein einfaches Verlängerungskabel oder mittels Lötarbeit verlängert werden. Zweiteres würde ich empfehlen.
Die Anlenkung der Ruder ist absolut professionell
Begonnen wird laut Anleitung mit dem Rumpf des Modells. CFK-Stäbe werden zur Verstärkung auf beiden Seiten mittels CA-Kleber eingeklebt, zuvor muss jedoch der passende Spalt mit dem Cutter-Messer vorbereitet werden. Innovativ und im direkten Vergleich zu anderen Modellen dieser Klasse, ist der Motorspant alles andere als eine Schwachstelle. Harte Bruchlandungen auf den Spant wird die SBACH sicherlich unschadet überstehen. Denn der Motorspant besteht aus drei Holzteilen die zusammengefügt und als eine Einheit mittels Epoxy in die Rumpfspitze geklebt werden. Die Löcher zur Befestigung des Brushless-Motors sind vorgebohrt und passen perfekt auf den von PICHLER empfohlenen Antriebssatz.
Alle Schächte für die in der Combo-Version beiliegenden Servos - sowohl für Querruder als auch für Höhen- und Seitenruder - müssen freigelegt bzw. aus dem EPP geschnitten werden. Hierbei hilft am besten ein scharfes Cutter-Messer oder besser ein Lötkolben. Die Ruderhörner sind vorgefräst und werden lediglich aus einer GFK-Trägerplatte ausgebrochen und anschließend mittels CA-Kleber in die Ruder eingeklebt.
Absolut professionell gelöst ist die Anlenkung der Ruder: Das Gestänge ist bereits auf die richte Länge zugeschnitten und wird klassisch auf der Ruderseite eingehängt. Sogenannte Gestängeanschlüsse auf Servoseite erlauben das stufenlose Verstellen und Feinjustieren der Ruder. Gerade in dieser Modellklasse ist eine solche Lösung eher selten und ein weiterer Pluspunkt für die SBACH von PICHLER.
Das Fahrwerk ist für ein Silouetten-Modell typisch aufgebaut und besteht aus einem Federstahl-Bügel mit einfachen Kunststoff-Rädchen. Der Bügel und die Rädchen werden mit vorgeschnittenen EPP-Teilen verkleidet, anschließend wird das gesamte Fahrwerk mit dem Rumpf verklebt. Der Sporn besteht aus einem Bügel, der ebenfalls in das EPP geklebt wird. Für butterweiche Landungen ist das Hauptfahrwerk gerade richtig, mehrmalige harte Landungen wird die PICHLER SBACH konstruktionstypisch wohl kaum verzeihen.
Im Grunde geht der Zusammenbau des Modells mit der beiliegenden Anleitung und entsprechender Modellbau-Erfahrung recht zügig über die Bühne. Auch Einsteiger werden sich schnell - dank ausreichender Bebilderung - zu recht finden. Trotzdem sollten gute 4 bis 5 Stunden für den Aufbau eingeplant werden. Die Position des Empfängers wird in der englischsprachigen Dokumentation genau vorgegeben. Laut Anleitung wird der Antriebsakku direkt unter der Tragfläche am Rumpf mittels selbstklebendem Klett befestigt. Entgegen PICHLERS Vorschlag, habe ich mich jedoch dafür entschieden, den Akku exakt auf der Längsachse mittig zu platzieren und direkt in den Rumpf zu klemmen. Dazu wurde das EPP exakt auf Akkuhöhe ausgeschnitten. In der Längsachse etwas mehr, damit der Schwerpunkt noch leicht angepasst werden kann. Ich verspreche mir durch diese Einbauposition des Akkus wesentlich genauere Flugeigenschaften. Zum Einsatz kommt in meiner SBACH 342 ein 3S Lipo mit 800mAh. PICHLER selbst schlägt Akkugrößen ab 700 bis max. 1.200mAh vor.
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Die SBACH 342 in der Luft
Gegenüber Silouetten-Modellen aus Depron, hat PICHLER`s SBACH 342 aus EPP deutliche Vorteile. Einer der Vorteile ist sicherlich die Widerstandsfähigkeit des Werkstoffs. Auch etwas härtere Bodenberührungen nimmt das EPP gelassen auf, ohne gleich zu brechen. Depron hätte hier schon längst die Flügel gestreckt. Ein weiterer Vorteil: Während die klassischen Silouetten-Modelle tatsächlich nur in der Halle oder bei absoluter Windstille auch draußen geflogen werden können, spielt PICHLERS SBACH hier ihre Trümpfe voll aus. Denn auch bei mäßigem Wind lässt sich das Modell noch ganz gut steuern. Aber auch in geräumigen Turnhallen ist das Modell sicherlich eine gute Wahl.
PICHLER`s SBACH wird modelltypisch ohne Motorleistung schnell abgebremst - trotz profilierten Flächen. Gegenüber Depron ist EPP deutlich schwerer und das Modell kommt immerhin auf knapp 360 Gramm Abfluggwicht, was vergleichsweise zu einer relativ hohen Flächenbelastung führt.
Dadurch neigt die SBACH deutlich früher - gerade bei anspruchsvollen Kunstflug-Figuren wie zum Beispiel "eckigen" Loopings - über die Fläche abzukippen.
Das von PICHLER Modellbau empfohlene Antriebsset ist für Kunstflug völlig ausreichend. Torquen mit ca. 80% Gas ist möglich, zum schnellen Aufstieg fehlt dann aber das Quäntchen an Power. Klassischer Kunstflug gelingt mit dem Modell bestens, die Rollraten sind modelltypisch und auf Steuerbefehle wird direkt und zuverlässig reagiert.Mit einem 800mAH Lipo und dem von PICHLER empfohlenen Antriebsset sind Flugzeiten von guten 6 bis 7 Minuten möglich. Für Piloten die mehr Leistung erwarten, bietet PICHLER mit dem PULSAR P15/1000 für 30 Euro einen deutlich stärkeren Motor an.
Mein Fazit
Für ausgiebige 3D-Akrobatik ist die SBACH 342 von PICHLER Modellbau in der Basis-Ausstattung nicht ausgelegt. Das Modell ist dafür einige Gramm zu schwer und das Standard-Antriebsset bringt nur bedingt die nötige Power an die Luftschraube um tatsächlich hemmungslos zu fliegen. Trotzdem ist das Modell für einfachen Kunstflug absolut zu empfehlen, denn die SBACH 342 punktet mit vielen Features, die die vorherigen Kritikpunkte mehr als wett machen. Das Preis/Leistungsverhältnis ist fair und für bereits 129 Euro (UVP) bietet der Hersteller eine attraktive Combo inkl. aller RC-Komponenten an - Made in Europa! Alle EPP-Teile passen perfekt zueinander und eine Nacharbeit ist nicht nötig. Das exakt auf das EPP mittels Tintenstrahltechnik aufgedruckte Dekor ist ein weiterer Pluspunkt für PICHLER`s SBACH. Wer also ein außergewöhnliches Silouetten-Modell sucht und den Bauaufwand nicht scheut, sollte sich PICHLERS SBACH 342 auf alle Fälle ansehen.
Das Original der SBACH 342
Gebaut und vertrieben wird die SBACH 342 von XtremeAir (http://www.xtremeair.de) aus Cochstett. Markant für das manntragende Original ist der weiche und kurze Übergang von Cockpit zu Seitenleitwerk und das einzigartige Design der Motorhaube. Hier hören jedoch die Gemeinsamkeiten zum Modellflugzeug aber meist auch schon auf. Während das Original als Tiefdecker von Horst Streicher und Philip Steinbach konstruiert wurde, sind die Modell-Nachbauten fast alle waschechte Mitteldecker.
Technische Daten:• Länge: 900mm
Lieferumfang:• Lieferumfang Combo:
Wo kaufen?Kann über den Fachhandel oder direkt über die Internetseite des Hersteller (http://www.pichler-modellbau.de) bezogen werden. Preis: Combo-Set 129,00 Euro (UVP). |
• Hochwertige Verarbeitung aller EPP-Teile
• Modell könnte für ausgefallene 3D-Akrobatik etwas mehr Power vertragen
Kontaktdaten des HerstellersPICHLER Kunststofftechnik GmbHLauterbachstrasse 19 84307 Eggenfelden Telefon: 08721/6900 Email: mail@pichler.de Internet: http://www.pichler.de
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Die SBACH 342 ist in aller Munde. Kein Wunder, denn das manntragende Original überzeugt durch konsequente CFK-Leichtbauweise mit hoher Manövrierbarkeit und zählt damit zu den "unlimited aerobatic"-Flugzeugen. PICHLER`s SBACH 342 ist ein Silouetten-Modell mit profilierter Fläche. Rumpf, Tragflächen und Leitwerke bestehen aus fertig zugeschnittenem und hochwertig bedrucktem EPP.
Die Verarbeitung des Bausatzes ist gut, alle Teile sind passgenau. Das Modell wird von PICHLER (http://www.pichler-modellbau.de) komplett in Europa gefertigt und als EPP-Modell ohne RC-Komponenten oder als Combo-Set - dann inkl. Brushless-Motor, 18A-Regler und 4 Mini-Servos - angeboten. Im Lieferumfang der SBACH ist ein Kleinteilesatz sowie eine gut bebilderte und aussagekräftige Anleitung in englischer Sprache enthalten.
An der SBACH von PICHLER muss noch richtig Hand angelegt werden, dementsprechend gering ist der Vorfertigungsgrad und echte Modellbauer kommen voll auf ihre Kosten.
Für den Zusammenbau des Modells wird neben RC-Komponenten wie Servos, Regler oder Empfänger zusätzlich CA-Kleber und Aktivator, 5-min Epoxy und das typisches Werkzeug wie Schraubendreher in verschiedenen Größen und ein scharfes Cutter-Messer benötigt. Die Servokabel für Seiten- und Höhenruder müssen entweder durch jeweils ein einfaches Verlängerungskabel oder mittels Lötarbeit verlängert werden. Zweiteres würde ich empfehlen.
Die Anlenkung der Ruder ist absolut professionell
Begonnen wird laut Anleitung mit dem Rumpf des Modells. CFK-Stäbe werden zur Verstärkung auf beiden Seiten mittels CA-Kleber eingeklebt, zuvor muss jedoch der passende Spalt mit dem Cutter-Messer vorbereitet werden. Innovativ und im direkten Vergleich zu anderen Modellen dieser Klasse, ist der Motorspant alles andere als eine Schwachstelle. Harte Bruchlandungen auf den Spant wird die SBACH sicherlich unschadet überstehen. Denn der Motorspant besteht aus drei Holzteilen die zusammengefügt und als eine Einheit mittels Epoxy in die Rumpfspitze geklebt werden. Die Löcher zur Befestigung des Brushless-Motors sind vorgebohrt und passen perfekt auf den von PICHLER empfohlenen Antriebssatz.
Alle Schächte für die in der Combo-Version beiliegenden Servos - sowohl für Querruder als auch für Höhen- und Seitenruder - müssen freigelegt bzw. aus dem EPP geschnitten werden. Hierbei hilft am besten ein scharfes Cutter-Messer oder besser ein Lötkolben. Die Ruderhörner sind vorgefräst und werden lediglich aus einer GFK-Trägerplatte ausgebrochen und anschließend mittels CA-Kleber in die Ruder eingeklebt.
Absolut professionell gelöst ist die Anlenkung der Ruder: Das Gestänge ist bereits auf die richte Länge zugeschnitten und wird klassisch auf der Ruderseite eingehängt. Sogenannte Gestängeanschlüsse auf Servoseite erlauben das stufenlose Verstellen und Feinjustieren der Ruder. Gerade in dieser Modellklasse ist eine solche Lösung eher selten und ein weiterer Pluspunkt für die SBACH von PICHLER.
Das Fahrwerk ist für ein Silouetten-Modell typisch aufgebaut und besteht aus einem Federstahl-Bügel mit einfachen Kunststoff-Rädchen. Der Bügel und die Rädchen werden mit vorgeschnittenen EPP-Teilen verkleidet, anschließend wird das gesamte Fahrwerk mit dem Rumpf verklebt. Der Sporn besteht aus einem Bügel, der ebenfalls in das EPP geklebt wird. Für butterweiche Landungen ist das Hauptfahrwerk gerade richtig, mehrmalige harte Landungen wird die PICHLER SBACH konstruktionstypisch wohl kaum verzeihen.
Im Grunde geht der Zusammenbau des Modells mit der beiliegenden Anleitung und entsprechender Modellbau-Erfahrung recht zügig über die Bühne. Auch Einsteiger werden sich schnell - dank ausreichender Bebilderung - zu recht finden. Trotzdem sollten gute 4 bis 5 Stunden für den Aufbau eingeplant werden. Die Position des Empfängers wird in der englischsprachigen Dokumentation genau vorgegeben. Laut Anleitung wird der Antriebsakku direkt unter der Tragfläche am Rumpf mittels selbstklebendem Klett befestigt. Entgegen PICHLERS Vorschlag, habe ich mich jedoch dafür entschieden, den Akku exakt auf der Längsachse mittig zu platzieren und direkt in den Rumpf zu klemmen. Dazu wurde das EPP exakt auf Akkuhöhe ausgeschnitten. In der Längsachse etwas mehr, damit der Schwerpunkt noch leicht angepasst werden kann. Ich verspreche mir durch diese Einbauposition des Akkus wesentlich genauere Flugeigenschaften. Zum Einsatz kommt in meiner SBACH 342 ein 3S Lipo mit 800mAh. PICHLER selbst schlägt Akkugrößen ab 700 bis max. 1.200mAh vor.
Das könnte dich auch interessieren:
Die SBACH 342 in der Luft
Gegenüber Silouetten-Modellen aus Depron, hat PICHLER`s SBACH 342 aus EPP deutliche Vorteile. Einer der Vorteile ist sicherlich die Widerstandsfähigkeit des Werkstoffs. Auch etwas härtere Bodenberührungen nimmt das EPP gelassen auf, ohne gleich zu brechen. Depron hätte hier schon längst die Flügel gestreckt. Ein weiterer Vorteil: Während die klassischen Silouetten-Modelle tatsächlich nur in der Halle oder bei absoluter Windstille auch draußen geflogen werden können, spielt PICHLERS SBACH hier ihre Trümpfe voll aus. Denn auch bei mäßigem Wind lässt sich das Modell noch ganz gut steuern. Aber auch in geräumigen Turnhallen ist das Modell sicherlich eine gute Wahl.
PICHLER`s SBACH wird modelltypisch ohne Motorleistung schnell abgebremst - trotz profilierten Flächen. Gegenüber Depron ist EPP deutlich schwerer und das Modell kommt immerhin auf knapp 360 Gramm Abfluggwicht, was vergleichsweise zu einer relativ hohen Flächenbelastung führt.
Dadurch neigt die SBACH deutlich früher - gerade bei anspruchsvollen Kunstflug-Figuren wie zum Beispiel "eckigen" Loopings - über die Fläche abzukippen.
Das von PICHLER Modellbau empfohlene Antriebsset ist für Kunstflug völlig ausreichend. Torquen mit ca. 80% Gas ist möglich, zum schnellen Aufstieg fehlt dann aber das Quäntchen an Power. Klassischer Kunstflug gelingt mit dem Modell bestens, die Rollraten sind modelltypisch und auf Steuerbefehle wird direkt und zuverlässig reagiert.Mit einem 800mAH Lipo und dem von PICHLER empfohlenen Antriebsset sind Flugzeiten von guten 6 bis 7 Minuten möglich. Für Piloten die mehr Leistung erwarten, bietet PICHLER mit dem PULSAR P15/1000 für 30 Euro einen deutlich stärkeren Motor an.
Mein Fazit
Für ausgiebige 3D-Akrobatik ist die SBACH 342 von PICHLER Modellbau in der Basis-Ausstattung nicht ausgelegt. Das Modell ist dafür einige Gramm zu schwer und das Standard-Antriebsset bringt nur bedingt die nötige Power an die Luftschraube um tatsächlich hemmungslos zu fliegen. Trotzdem ist das Modell für einfachen Kunstflug absolut zu empfehlen, denn die SBACH 342 punktet mit vielen Features, die die vorherigen Kritikpunkte mehr als wett machen. Das Preis/Leistungsverhältnis ist fair und für bereits 129 Euro (UVP) bietet der Hersteller eine attraktive Combo inkl. aller RC-Komponenten an - Made in Europa! Alle EPP-Teile passen perfekt zueinander und eine Nacharbeit ist nicht nötig. Das exakt auf das EPP mittels Tintenstrahltechnik aufgedruckte Dekor ist ein weiterer Pluspunkt für PICHLER`s SBACH. Wer also ein außergewöhnliches Silouetten-Modell sucht und den Bauaufwand nicht scheut, sollte sich PICHLERS SBACH 342 auf alle Fälle ansehen.
Das Original der SBACH 342
Gebaut und vertrieben wird die SBACH 342 von XtremeAir (http://www.xtremeair.de) aus Cochstett. Markant für das manntragende Original ist der weiche und kurze Übergang von Cockpit zu Seitenleitwerk und das einzigartige Design der Motorhaube. Hier hören jedoch die Gemeinsamkeiten zum Modellflugzeug aber meist auch schon auf. Während das Original als Tiefdecker von Horst Streicher und Philip Steinbach konstruiert wurde, sind die Modell-Nachbauten fast alle waschechte Mitteldecker.
Technische Daten:• Länge: 900mm
Lieferumfang:• Lieferumfang Combo:
Wo kaufen?Kann über den Fachhandel oder direkt über die Internetseite des Hersteller (http://www.pichler-modellbau.de) bezogen werden. Preis: Combo-Set 129,00 Euro (UVP). |
• Hochwertige Verarbeitung aller EPP-Teile
• Modell könnte für ausgefallene 3D-Akrobatik etwas mehr Power vertragen
Kontaktdaten des HerstellersPICHLER Kunststofftechnik GmbHLauterbachstrasse 19 84307 Eggenfelden Telefon: 08721/6900 Email: mail@pichler.de Internet: http://www.pichler.de
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