Fachmagazin
Warhawk Curtiss P-40 von Flymex
Tiefe Überflüge werden dadurch spektakulär und bringen Gänsehaut-Feeling. Der Jäger macht in der Luft einen erstaunlich originalgetreuen und realistischen Eindruck. Das Fahrwerk wird über einen zentralen Servo in der Tragfläche ein- bzw. ausgefahren.
Die Curtiss P-40 war im zweiten Weltkrieg ein überragender Jäger und wurde zur Legende des Luftkampfes. Vor allem in Bodennähe war sie anderen Maschinen deutlich überlegen und bot dem Piloten entscheidende Vorteile in so mancher Luftschlacht. Bei Flymex gibt es nun diesen Klassiker als RTF-Version zu einem sagenhaften Preis.
Die Original P-40 gab es in mehr als 10 unterschiedliche Versionen. Insgesamt wurden offiziell fast 13.800 Maschinen in der Zeit zwischen 1939 – 1944 gebaut und täglich verließen durchschnittlich 7 Maschinen die Fertigungshallen des amerikanischen Hersteller Curtiss. Fast überall auf der Welt kam der Jäger modifiziert zum Einsatz.

Sogar in die damalige Sowjetunion und nach China im Kampf gegen Japan wurden die Maschinen verliehen. Die „Flying Tigers“ haben letztendlich das Bild der P-40 bis in die Gegenwart durch das legendäre „Haifisch-Gebiss“ maßgeblich geprägt. Flymex hat genau diese Version der P-40 als Vorbild genommen und bietet nun ein detailverliebtes Modell sowohl für Einsteiger als auch für Fortgeschrittene an. Unterschiedliche Versionen bestimmen den Lieferumfang. Wir haben uns für die RTF-Version mit 2.4 GHz-Handsender, 12V-Ladegerät und Akku entschieden, der Lieferumfang ist also mehr als komplett und spricht somit den Einsteiger an. Die Bedienungsanleitung ist übersichtlich, verständlich und vor allen Dingen in deutscher Sprache verfasst - das gibt Pluspunkte. Motor, Servos, Regler und 2.4 GHz-Empfänger sind bereits werkseitig montiert und angeschlossen. Der bauliche Aufwand hält sich also in Grenzen. Das Seitenruder inklusive Bugrad wird mit insgesamt vier Schrauben am Rumpf fixiert, zur Befestigung der Tragfläche kommen zwei Kunststoff-Schrauben zum Einsatz. Zum Transport kann die Tragfläche jederzeit schnell und unkompliziert entfernt werden. Nach ca. 10 Minuten „Bauaufwand“ ist die P-40 aus der Verpackung heraus theoretisch zum Abflug bereit.

Rumpf und Tragflächen bestehen aus EPS-Schaum.
Highlight ist das Einziehfahrwerk
1.200 Pferdestärken gaben dem damals fast 3,8 Tonnen (Fluggewicht) schweren Original die nötige Power. Im 725 Gramm leichten Modell von Flymex arbeitet dagegen ein effektiver und kraftvoller bürstenloser Motor, der durch einen kompakten 1.500 mAh-Lipo-Akku angetrieben wird. Flugmanöver wie Rollen oder Loopings stellen für den Tiefdecker keine Hürde dar und werden eben mal beim Vorbeiflug mitgenommen. Ist der Akku leer kann dieser schnell und ohne Aufwand über einen Schacht auf der Unterseite des Modells innerhalb weniger Sekunden durch einen vollen ersetzt werden. Geladen wird der Akku über den Balancer-Anschluss am mitgelieferten Ladegerät. Das wesentliche Highlight der P-40 von Flymex ist mit Sicherheit jedoch das Einziehfahrwerk. Tiefe Überflüge werden dadurch spektakulär und bringen Gänsehaut-Feeling. Der Jäger macht in der Luft einen erstaunlich originalgetreuen und realistischen Eindruck. Das Fahrwerk wird über einen zentralen Servo in der Tragfläche ein- bzw. ausgefahren. Hierfür steht ein zusätzlicher Kanal mit Kippschalter am Sender zur Verfügung. Das Fahrwerk macht im Grunde einen soliden Eindruck, trotzdem sollte man auf eine Landung mit ausgefahrenem Fahrwerk auf Gras verzichten. Die P-40 ist für befestigte Pisten bestens geeignet.

Die Strategie von Flymex ist clever. Denn der Hersteller aus dem schwäbischen Bretzfeld passt den Lieferumfang den Bedürfnissen seiner Kunden an. So gibt es die Basisversion mit allen bereits verbauten und angeschlossenen Komponenten bereits für sagenhafte 109 EUR. Für 60 EUR kommen dann im Bundle für Akku und Ladegerät und 2.4 GHz-Handsender und passendem Empfänger dazu.
Fazit
Flymex erfüllt mit seiner P-40 alle Erwartungen. Transportbedingt müssen Seitenleitwerk, Tragfläche und Propeller montiert werden. Dank ausführlicher und gut bebilderter Bedienungsanleitung werden diese Schritte auch für Einsteiger keine Hürde darstellen. Das Preis/Leistungs-Verhältnis ist top und bietet durch die unterschiedlichen Varianten sowohl für Einsteiger als auch für Fortgeschrittene ordentlich Spielraum. Das Sahnehäubchen ist ganz klar das Einziehfahrwerk, das den realistischen Eindruck am Himmel der P-40 nochmals unterstreicht.
Technische Daten und Lieferumfang:
• Spannweite: 1.000mm
• Länge: 851mm
• Abflug Gewicht: ca. 725g
• LiPo fähiger Brushlessregler
• RC Höhe/Tiefe, Querruder links/rechts, Einziehfahrwerk, Motordrossel stufenlos regelbar
Bezug: Direkt bei Flymex
Preis: Ab 109 Euro
Kontaktdaten Hersteller/Vertrieb:
Modellbau FlyMex
Im Eisenhütle 14
74626 Bretzfeld-Schwabbach
Telefon: +49(0)7946/947890
Fax: +49(0)7946/947892
Email: info@flymex.de
Internet: http://www.flymex.de
Tiefe Überflüge werden dadurch spektakulär und bringen Gänsehaut-Feeling. Der Jäger macht in der Luft einen erstaunlich originalgetreuen und realistischen Eindruck. Das Fahrwerk wird über einen zentralen Servo in der Tragfläche ein- bzw. ausgefahren.
Die Curtiss P-40 war im zweiten Weltkrieg ein überragender Jäger und wurde zur Legende des Luftkampfes. Vor allem in Bodennähe war sie anderen Maschinen deutlich überlegen und bot dem Piloten entscheidende Vorteile in so mancher Luftschlacht. Bei Flymex gibt es nun diesen Klassiker als RTF-Version zu einem sagenhaften Preis.
Die Original P-40 gab es in mehr als 10 unterschiedliche Versionen. Insgesamt wurden offiziell fast 13.800 Maschinen in der Zeit zwischen 1939 – 1944 gebaut und täglich verließen durchschnittlich 7 Maschinen die Fertigungshallen des amerikanischen Hersteller Curtiss. Fast überall auf der Welt kam der Jäger modifiziert zum Einsatz.

Sogar in die damalige Sowjetunion und nach China im Kampf gegen Japan wurden die Maschinen verliehen. Die „Flying Tigers“ haben letztendlich das Bild der P-40 bis in die Gegenwart durch das legendäre „Haifisch-Gebiss“ maßgeblich geprägt. Flymex hat genau diese Version der P-40 als Vorbild genommen und bietet nun ein detailverliebtes Modell sowohl für Einsteiger als auch für Fortgeschrittene an. Unterschiedliche Versionen bestimmen den Lieferumfang. Wir haben uns für die RTF-Version mit 2.4 GHz-Handsender, 12V-Ladegerät und Akku entschieden, der Lieferumfang ist also mehr als komplett und spricht somit den Einsteiger an. Die Bedienungsanleitung ist übersichtlich, verständlich und vor allen Dingen in deutscher Sprache verfasst - das gibt Pluspunkte. Motor, Servos, Regler und 2.4 GHz-Empfänger sind bereits werkseitig montiert und angeschlossen. Der bauliche Aufwand hält sich also in Grenzen. Das Seitenruder inklusive Bugrad wird mit insgesamt vier Schrauben am Rumpf fixiert, zur Befestigung der Tragfläche kommen zwei Kunststoff-Schrauben zum Einsatz. Zum Transport kann die Tragfläche jederzeit schnell und unkompliziert entfernt werden. Nach ca. 10 Minuten „Bauaufwand“ ist die P-40 aus der Verpackung heraus theoretisch zum Abflug bereit.

Rumpf und Tragflächen bestehen aus EPS-Schaum.
Highlight ist das Einziehfahrwerk
1.200 Pferdestärken gaben dem damals fast 3,8 Tonnen (Fluggewicht) schweren Original die nötige Power. Im 725 Gramm leichten Modell von Flymex arbeitet dagegen ein effektiver und kraftvoller bürstenloser Motor, der durch einen kompakten 1.500 mAh-Lipo-Akku angetrieben wird. Flugmanöver wie Rollen oder Loopings stellen für den Tiefdecker keine Hürde dar und werden eben mal beim Vorbeiflug mitgenommen. Ist der Akku leer kann dieser schnell und ohne Aufwand über einen Schacht auf der Unterseite des Modells innerhalb weniger Sekunden durch einen vollen ersetzt werden. Geladen wird der Akku über den Balancer-Anschluss am mitgelieferten Ladegerät. Das wesentliche Highlight der P-40 von Flymex ist mit Sicherheit jedoch das Einziehfahrwerk. Tiefe Überflüge werden dadurch spektakulär und bringen Gänsehaut-Feeling. Der Jäger macht in der Luft einen erstaunlich originalgetreuen und realistischen Eindruck. Das Fahrwerk wird über einen zentralen Servo in der Tragfläche ein- bzw. ausgefahren. Hierfür steht ein zusätzlicher Kanal mit Kippschalter am Sender zur Verfügung. Das Fahrwerk macht im Grunde einen soliden Eindruck, trotzdem sollte man auf eine Landung mit ausgefahrenem Fahrwerk auf Gras verzichten. Die P-40 ist für befestigte Pisten bestens geeignet.

Die Strategie von Flymex ist clever. Denn der Hersteller aus dem schwäbischen Bretzfeld passt den Lieferumfang den Bedürfnissen seiner Kunden an. So gibt es die Basisversion mit allen bereits verbauten und angeschlossenen Komponenten bereits für sagenhafte 109 EUR. Für 60 EUR kommen dann im Bundle für Akku und Ladegerät und 2.4 GHz-Handsender und passendem Empfänger dazu.
Fazit
Flymex erfüllt mit seiner P-40 alle Erwartungen. Transportbedingt müssen Seitenleitwerk, Tragfläche und Propeller montiert werden. Dank ausführlicher und gut bebilderter Bedienungsanleitung werden diese Schritte auch für Einsteiger keine Hürde darstellen. Das Preis/Leistungs-Verhältnis ist top und bietet durch die unterschiedlichen Varianten sowohl für Einsteiger als auch für Fortgeschrittene ordentlich Spielraum. Das Sahnehäubchen ist ganz klar das Einziehfahrwerk, das den realistischen Eindruck am Himmel der P-40 nochmals unterstreicht.
Technische Daten und Lieferumfang:
• Spannweite: 1.000mm
• Länge: 851mm
• Abflug Gewicht: ca. 725g
• LiPo fähiger Brushlessregler
• RC Höhe/Tiefe, Querruder links/rechts, Einziehfahrwerk, Motordrossel stufenlos regelbar
Bezug: Direkt bei Flymex
Preis: Ab 109 Euro
Kontaktdaten Hersteller/Vertrieb:
Modellbau FlyMex
Im Eisenhütle 14
74626 Bretzfeld-Schwabbach
Telefon: +49(0)7946/947890
Fax: +49(0)7946/947892
Email: info@flymex.de
Internet: http://www.flymex.de
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